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Bei plötzlichem Regen greifen Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen zum nächstbesten Schirm. Wer einen Regenschirm bedrucken lässt, sorgt dafür, dass genau in diesem Moment das eigene Firmenlogo sichtbar wird. Für unterwegs eignet sich ein Taschenschirm, der sich klein zusammenfalten lässt und trotzdem Platz für ein Motiv bietet. Anders als bei kurzlebigen Streuartikeln bleibt ein Schirm oft über mehrere Jahre im Gebrauch. Bei Regen auf dem Firmenparkplatz oder dem Weg zur Bahn fällt ein großflächig bedrucktes Dach besonders auf. Ein Knirps passt zusätzlich in jede Tasche und begleitet Kunden auch spontan bei Wetterumschwüngen. Für Firmen mit häufigem Kundenkontakt lohnt sich diese Kombination aus Mobilität und Sichtbarkeit im Alltag.
Ein Schirmdach besteht meist aus sechs oder acht Segmenten, die sich einzeln oder als durchgehende Fläche bedrucken lassen. Bei kleinen Logos bietet sich der Druck auf zwei gegenüberliegenden Segmenten an, damit das Motiv von mehreren Seiten erkennbar bleibt. Soll der Regenschirm mit Logo bedrucken werden und dabei möglichst großflächig wirken, empfiehlt sich ein durchgehendes Motiv über alle Segmente. Stockschirme bieten hierfür die größte Fläche, da ihr Dach deutlich weiter ausfällt als bei kompakten Modellen. Ein Golfschirm eignet sich besonders für Firmenevents im Freien, weil er auch bei starkem Wind stabil bleibt. Die Segmentaufteilung entscheidet damit direkt darüber, wie das fertige Motiv später aus der Distanz wirkt.
Auf Messen und bei Outdoor-Veranstaltungen wechselt das Wetter oft innerhalb weniger Stunden. Wer den Regenschirm als Werbeartikel bestellen möchte, profitiert von einem Produkt, das bei Regen sofort zum Einsatz kommt und dabei automatisch Werbefläche zeigt. Ein Regenponcho ergänzt diese Ausstattung für Besucher, die lieber beide Hände frei behalten. Für den Messestand selbst eignet sich ein Sonnenschirm, sobald sich das Wetter wieder bessert und Sonne statt Regen den Tag bestimmt. Besucher nehmen den Schirm häufig mit nach Hause, wodurch der Werbeeffekt über den Veranstaltungstag hinausreicht. Ein durchdachtes Sortiment an Werbeartikel lässt sich um solche wetterabhängigen Produkte gezielt erweitern, wenn Unternehmen ihre Messepräsenz planen.
Vor der Bestellung stellt sich die Frage nach Farbwahl, Griffform und Größe des gewünschten Schirms. Wenn die Firmenfarben aus mehreren Tönen bestehen, lässt sich ein Regenschirm individuell gestalten lassen, indem jedes Segment eine andere Farbe erhält. Soll stattdessen ein Regenschirm mit Firmenlogo bedrucken werden, reicht oft ein einzelnes, klar positioniertes Motiv auf dunklem oder hellem Untergrund. Bedingung für ein gutes Druckbild ist ausreichend glatte Stofffläche ohne störende Nähte im Motivbereich. Für Kunden mit Empfang oder Ladengeschäft passt ein dezent bedruckter Werbeschirm gut in den Alltag, ohne aufdringlich zu wirken. Die Farbwahl beeinflusst damit sowohl die Optik als auch die spätere Wiedererkennung des Logos.
Regenschirme bestehen meist aus Polyester oder Pongee-Gewebe, das sich unterschiedlich stark für Druck eignet. Bei Pongee-Gewebe zieht die Farbe feiner in die Fasern ein, wodurch Kontraste und feine Linien sauberer wirken. Polyester nimmt Druckfarben gut auf und bleibt auch nach häufigem Öffnen und Schließen formstabil. Wenn Kunden den Schirm bei starkem Wind nutzen, punktet ein windfestes Gestell mit flexiblen Streben gegenüber starren Modellen. Am Empfang oder im Kundengespräch zeigt ein stabiles Gestänge sofort, dass Qualität vor reiner Optik steht. Wer einen Regenschirm bedrucken lässt und dabei Langlebigkeit im Blick hat, sollte Material und Gestell vor der Bestellung genau prüfen. Anbieter, die regelmäßig Regenschirme bedrucken, kennen die Unterschiede zwischen den Geweben meist aus eigener Erfahrung. Die Materialwahl entscheidet damit maßgeblich darüber, wie lange das fertige Produkt seinen Zweck erfüllt.