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Suchende Hände, leere Akkus und verschwundene Schlüssel: Das sind Alltagsmomente, die jeder kennt und niemand mag. Genau hier setzt der Keyfinder an. Per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden, signalisiert er auf Knopfdruck seinen Standort und macht das lästige Suchen überflüssig. In dieser Funktion greift der Keyfinder als Werbeartikel tiefer in den Alltag des Empfängers ein als ein klassischer Schlüsselanhänger: Er löst ein konkretes Problem und wird deshalb nicht vergessen. Unternehmen, die ihren Kunden ein Präsent übergeben, das täglich genutzt wird und dabei das Logo trägt, erzielen mit dem Keyfinder eine Sichtbarkeit, die kaum ein anderes Format in dieser Preisspanne erreicht. Jede Suche nach dem Schlüssel ist ein Markenkontakt, den der Empfänger aus eigenem Antrieb auslöst. Das unterscheidet den Keyfinder von passiven Werbeartikeln, die nur dann wahrgenommen werden, wenn man zufällig auf sie blickt.
Kompakte Kunststoff- oder Metallscheiben mit begrenzter Logofläche erfordern beim Keyfinder eine besonders sorgfältige Druckplanung. Die Vorderseite bietet meist eine glatte Fläche von wenigen Quadratzentimetern, auf der per Lasergravur, Tampondruck oder Digitaldruck das Logo aufgebracht wird. Lasergravur eignet sich besonders für metallische Oberflächen und erzeugt ein dauerhaftes, hochwertiges Ergebnis, das auch bei häufigem Gebrauch nicht verblasst. Auf Kunststoff erlaubt Tampondruck eine größere Farbvielfalt und ist bei mittleren Auflagen wirtschaftlich attraktiv. Logos mit feinen Linien oder kleinem Text müssen für das Format reduziert und vereinfacht werden, damit das Ergebnis auf der kleinen Fläche lesbar bleibt. Ein Icon, ein Monogramm oder ein klar umrissenes Symbol funktioniert auf einem Keyfinder besser als ein vollständiges mehrzeiliges Firmenlogo. Die Rückseite bietet bei manchen Modellen zusätzliche Fläche, die für eine kurze URL oder einen QR-Code genutzt werden kann.
Die Zielgruppe für Keyfinder-Werbemittel ist praktisch deckungsgleich mit der Gruppe der Smartphone-Nutzer, also nahezu jedem Erwachsenen. Mit einem Smartphone in der Tasche kann der Empfänger den Keyfinder sofort nutzen, ohne dass Einweisung, Aufbau oder Zubehör nötig wären. Dieser niedrigschwellige Einstieg unterscheidet den Keyfinder von anderen Tech-Werbeartikeln, die erst dann einen Mehrwert bieten, wenn der Empfänger die richtige Infrastruktur mitbringt. Ein personalisiertes Ladekabel etwa setzt einen passenden Anschluss voraus, der Keyfinder dagegen funktioniert sofort und für jeden. Für Messeauftritte oder Kampagnen, bei denen eine breite Altersgruppe erreicht werden soll, ist das ein deutlicher Vorteil. Geringes Gewicht und kompakte Bauform sorgen außerdem dafür, dass der Keyfinder an der Stelle landet, wo er täglich gebraucht wird.
Besonders lohnenswert ist das Keyfinder bedrucken lassen für Branchen, in denen Schlüssel, Ausweise oder Karten täglich eine Rolle spielen. Immobilienmakler übergeben bei der Schlüsselübergabe einen gebrandeten Keyfinder und hinterlassen damit ein Geschenk, das mit dem Moment der Übergabe für immer verknüpft bleibt. Auch Autohändler, Hotelbetriebe und Facilitymanagement-Unternehmen profitieren, weil ihre Kunden und Mitarbeiter täglich Schlüssel verwalten. Neben diesen Branchen bietet sich der Keyfinder auch für Logistikunternehmen, Sicherheitsdienste oder Wohnungsbaugesellschaften an. Unter den Giveaways auf technisch affinen Fachkongressen oder Branchenevents sticht der Keyfinder besonders dann hervor, wenn das Publikum den Nutzen des Geräts sofort versteht. Anders als klassische Streuartikel wird der Keyfinder nicht nach dem Event weggelegt, sondern am Schlüsselbund befestigt und täglich mitgenommen.
Bei der Beschaffung von Keyfinder-Werbemitteln sind technische und logistische Fragen eng miteinander verknüpft. Zunächst muss die App-Kompatibilität des gewählten Modells geprüft werden: Nicht alle Keyfinder unterstützen sowohl iOS als auch Android, was bei breiten Zielgruppen zu Frust führen kann. Reichweite und Batterielaufzeit variieren je nach Modell erheblich und sollten vor der Serienbeschaffung durch Musterexemplare überprüft werden. Logovorlagen sollten als Vektordateien vorliegen und auf die kleine Druckfläche des jeweiligen Modells abgestimmt sein, damit das Ergebnis auch in der Miniaturanwendung sauber und lesbar wirkt. Ergänzend lässt sich ein Einkaufschip oder ein Kartenjojo beilegen, wenn das Gesamtpräsent mehr Volumen bekommen soll, ohne den Stückpreis stark zu erhöhen. Mindestmengen und Produktionszeiten variieren je nach Modell und Druckverfahren, weshalb eine frühzeitige Anfrage bei saisonalen Kampagnen besonders empfehlenswert ist.
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