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Am Empfang eines Hotels, beim Bankberater am Schalter oder im Außendienst beim ersten Kundentermin ist das Hemd das einzige Kleidungsstück, das in diesen Situationen sowohl dresscodekonform als auch markentragend ist. Unternehmen, die Hemden bedrucken oder besticken lassen, statten ihre Mitarbeiter mit einem Auftritt aus, der ohne Worte kommuniziert. Das Firmenlogo sitzt auf der Brust oder am Ärmel und ist für jeden Gesprächspartner sichtbar, ohne aufdringlich zu wirken. Neben dem Hemd lässt sich Kleidung aus demselben Sortiment kombinieren, um das Bild über alle Mitarbeiter hinweg zu vereinheitlichen. Für Unternehmen, die Werbeartikel mit dauerhafter Alltagspräsenz suchen, ist das gebrandete Hemd eine der stärksten Optionen im Textilbereich. Jeder Arbeitstag ist ein Auftritt.
Beim Hemd bedrucken stehen Siebdruck und Stickerei im Mittelpunkt. Siebdruck ist günstiger bei großen Auflagen und eignet sich für flächige Motive mit wenigen Farben, etwa ein einfarbiges Logo auf einem Freizeithemd für das nächste Sommerfest. Stickerei ist aufwendiger, aber langlebiger: Das Motiv ist in den Stoff eingearbeitet, verblasst nicht beim Waschen und hat eine Haptik, die Kunden beim Händeschütteln unbewusst wahrnehmen. Für Unternehmen mit regelmäßigem Kundenkontakt, die ihre Hemden über mehrere Saisons tragen wollen, rechnet sich Stickerei schnell. Neben dem Verfahren spielt die Platzierung eine Rolle: Ein Logo auf der linken Brust liest sich im Gespräch, eines auf dem Ärmel fällt beim Servieren auf. Kombiniert mit einer passenden Hose entsteht ein Auftritt, der von Kopf bis Fuß durchdacht wirkt.
Das Poloshirt funktioniert in vielen Situationen gut, aber nicht in allen. Beim Bankberater am Schalter, bei der Messehotesse im Eingangsbereich oder beim Außendienstmitarbeiter im Erstgespräch entscheidet das Hemd darüber, ob der erste Eindruck sitzt. Gebrandete Businesshemden mit Stickerei liegen leicht erhaben auf dem Stoff, haben eine eigene Textur und wirken auch auf den zweiten Blick hochwertig. Für Unternehmen, die ihre Mitarbeiter in Kundenkontaktsituationen ausstatten, ist das der entscheidende Unterschied. Passend dazu lässt sich eine Jacke mit demselben Branding ergänzen, die den Auftritt bei kälteren Temperaturen nahtlos fortsetzt. Nach dem ersten Einsatz hochwertiger bestickter Kleidung kehren die wenigsten zum einfachen Druck zurück.
Gebrandete Textilien scheitern oft daran, dass sie nur in Männerschnitten erhältlich sind und Frauen schlecht passen. Das Freizeithemd mit Logo löst dieses Problem, weil es in tailliertem Damenschnitt und klassischem Herrenschnitt produziert wird und dabei dasselbe Motiv trägt. Für Branchen wie Gastronomie, Einzelhandel oder Eventmanagement, in denen gemischte Teams täglich im Kundenkontakt stehen, ist das kein Komfortthema, sondern ein operatives. Neben dem Hemd lassen sich Hoodie und Hut aus demselben Sortiment ergänzen, um das Markenbild auch in der Freizeitatmosphäre konsistent zu halten. Teamevents, Betriebsausflüge oder Sportveranstaltungen profitieren von der Kombination aus Freizeithemd und passenden Accessories. Gute gebrandete Textilien passen jedem, der sie trägt.
Bio-Baumwolle, GOTS-zertifizierte Stoffe und recycelte Fasern haben im Textilbereich erheblich an Bedeutung gewonnen. Für Unternehmen, die Hemd bedrucken lassen und dabei ihre Nachhaltigkeitswerte kommunizieren wollen, ist die Materialwahl der erste Schritt. GOTS-zertifizierte Hemden lassen sich genauso besticken und bedrucken wie konventionelle Modelle, tragen aber zusätzlich eine Information über den Produktionsprozess, die Kunden und Mitarbeiter heute aktiv wahrnehmen. Im Textilbereich gewinnen Nachhaltige Werbeartikel gerade bei jüngeren Zielgruppen und Unternehmen mit CSR-Anforderungen an Relevanz. Neben dem Hemd lässt sich auch eine nachhaltige Jacke aus recycelten Materialien ergänzen, die den Auftritt konsequent fortsetzt. Nachhaltigkeit im Textilbereich ist keine Nische mehr, sondern eine Erwartung, die viele Empfänger bereits mitbringen.