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Ein Werbeaufsteller erfüllt seinen Zweck dort, wo Menschen kurz innehalten und eine Botschaft aufnehmen können. In der Gastronomie stehen Tischaufsteller direkt am Point of Sale und lenken die Aufmerksamkeit auf Tagesangebote oder neue Produkte. Wer seine Gäste gezielt auf saisonale Angebote oder Veranstaltungen hinweisen möchte, setzt den Aufsteller dort, wo die Verweildauer am höchsten ist: am Tisch, an der Theke oder am Eingang. In Arztpraxen nutzen Ärzte Aufsteller, um Patienten im Wartezimmer über Leistungen oder Präventionsangebote zu informieren, ohne dass dafür Personal gebunden wird. Im Tourismus übernehmen Werbeaufsteller die Orientierung: an Rezeptionen, in Lobbys oder am Eingang von Sehenswürdigkeiten weisen sie auf Angebote hin, die sonst leicht übersehen werden. Überall dort, wo Laufkundschaft an einem Ort verweilt, entfaltet ein gut platzierter Aufsteller seine Wirkung ohne weiteren Aufwand.
Das Spektrum reicht vom kompakten Tischaufsteller bis zum großformatigen Kundenstopper für den Außenbereich. Tischaufsteller eignen sich für Theken, Empfangsbereiche und Tische, weil sie auf kleiner Fläche gezielt informieren. Kundenstopper stehen auf Gehwegen oder vor Eingängen und sprechen Passanten direkt an, bevor diese das Geschäft betreten. Ein Werbedisplay kommt dort zum Einsatz, wo wechselnde Inhalte gezeigt werden sollen, etwa bei Aktionen oder saisonalen Angeboten. Rollups und Beachflags ergänzen das Sortiment für Messen und Events, bei denen ein Aufsteller schnell auf- und abgebaut werden muss. Wer den Überblick über passende Werbetechnik behalten möchte, findet dort ergänzende Produkte für einen konsistenten Markenauftritt. Werbeaufsteller sind dabei nur ein Teil dessen, was Werbeartikel für den stationären Einsatz leisten können.
Auch abseits von Handel und Gastronomie spielen Werbeaufsteller eine praktische Rolle. Im Bildungsbereich setzen Einrichtungen auf Schul Merchandise, das sich mit Aufstellern kombinieren lässt, um bei Schulfesten, Tagen der offenen Tür oder Elternabenden ein einheitliches Bild zu vermitteln. Vereine und Organisationen nutzen Aufsteller bei Veranstaltungen, um Sponsoren sichtbar zu machen oder Besucher durch das Programm zu führen. Merchandise Artikel und Werbeaufsteller ergänzen sich dabei gut, weil beide dazu beitragen, eine Marke oder Institution im Gedächtnis zu verankern. Gerade bei Veranstaltungen mit wechselndem Publikum sorgen Aufsteller dafür, dass zentrale Informationen immer sichtbar bleiben, ohne dass jemand aktiv danach suchen muss.
Ein Werbeaufsteller wirkt stärker, wenn er Teil eines abgestimmten Auftritts ist. Bei Außenveranstaltungen kombinieren viele Aussteller Kundenstopper mit weiteren wetterbeständigen Werbemitteln. Ein bedruckter Regenschirm etwa sorgt bei schlechtem Wetter dafür, dass die Marke auch dann sichtbar bleibt, wenn der Aufsteller im Hintergrund steht. Die Kombination aus stationären und mobilen Werbemitteln sorgt dafür, dass die Botschaft an mehreren Punkten gleichzeitig wahrgenommen wird. Wer seinen Messeauftritt oder seinen Außenstand kohärent gestalten möchte, profitiert davon, Aufsteller und Begleitartikel aus einem Sortiment zu beziehen, damit Farben, Materialien und Druckqualität aufeinander abgestimmt sind.
Die Gestaltung eines Werbeaufstellers folgt einem einfachen Prinzip: Die Botschaft muss auf den ersten Blick erfassbar sein. Kurze Texte, ein klares Logo und ein kontrastreicher Hintergrund erhöhen die Lesbarkeit aus der Distanz. Wer einen Aufsteller selbst gestalten möchte, sollte Druckdaten als Vektordatei liefern und Schriften in Pfade umwandeln, damit das Druckergebnis dem Entwurf entspricht. Das Format richtet sich nach dem Einsatzort: Für Theken eignen sich schlanke Hochformate, für Schaufenster und Außenbereiche breitere Formate mit größerer Schrift. Bei mehreren Aufstellern an einem Standort empfiehlt sich ein einheitliches Layout, damit der Gesamtauftritt nicht zersplittert wirkt.
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